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		<title>www.tos-ministries.org: Latest News</title>
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		<description>Die Neuigkeiten zusammengefasst</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>In Sibirien ist eine neue Droge  mit dem Namen „Salz“ aufgetaucht.</title>
			<link>http://www.tos-ministries.org/nc/start/single-news/datum/2012/05/03/-933310cced/</link>
			<description>Gläserne Augen, zerstochene Arme, Hyperaktivität, paranoide Angstattacken und der ständige Wunsch noch einen hinterherzujagen, nochmal und nochmal in die Vene zu spritzen, das ist der Zustand eines Drogenabhängigen auf „Salz“. Elia aus Perwouralsk/Sibirien spritzte zusammen mit seinen Freunden für 250 Euro in einer Nacht. Er hielt erst inne, als er realisierte: „Noch ein Schuss und ich verliere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer Situation, als Heroin immer schwieriger zu bekommen war&nbsp; und sich „Krokodil“ und „Schraube“ Gott sei Dank nicht etabliert hatten,&nbsp; ist in Perwouralsk „Salz“ aufgetaucht. 
<b>Es ist unmöglich aufzuhören</b>
„Salz“ ist&nbsp; eine Substanz, die einem sehr feinen Pulver ähnelt. Dieses ausländische Produkt wird „Badesalz“ oder „legale Droge“ genannt.
In Jekaterinburg wird es unter anderem in Apotheken verkauft, bei uns noch nicht, sagt ein Drogenabhängiger in einem Rehakurs mit Elia: „Ich hab es von einem Dealer bezogen. Das&nbsp; Heroin war nicht sauber, da haben wir „Salz“ genommen, um es zu auszuprobieren. Nach Salz gab es keinen Entzug, aber das Verlangen, nochmal zu spritzen, kam sofort und war unbezwingbar“. 
In Perwouralsk tauchte dieses „Badesalz“, dass jedoch in die Venen gelangt, vor einem Jahr auf. Die blitzartige Verbreitung setzte in diesem Sommer ein.&nbsp; Heroinabhängige wechselten zu „Salz“, da das bequem war. „Mit Heroin hat man Stress. Du gibst Dein Geld hin und manchmal passiert es, dass du einige Stunden wartest, der Mittler muss das Zeug kaufen, dann spritzt er erst mal selbst... Aber „Salz“ kriegst du sofort in die Hand und dabei ist es noch dreimal billiger. Und legal.“
<b>Tanzen, Sex, Irrenhaus</b>
„Was geht es mich an, was heroinabhängige Drogis spritzen“, könnte jemand sagen, der noch nie mit Drogen zu tun hatte. Es stellte sich jedoch heraus, dass „Salz“ die ideale Droge für Jugendliche ist, die in ihren Cliquen in Klubs kommen. Mit „Salz“ kann man die ganze Nacht durchtanzen oder die ganze Nacht Sex haben. Der hyperaktive Sex-Gigant. Romanik. Das ist positiv! Aber es gibt einen besonderen Umstand bei diesem bisher noch legalen Energizer... 
„Mit „Salz“ ist es unmöglich aufzuhören. Du spritzt nochmal und nochmal, jede halbe Stunde. Du bist immer auf der Jagd“, sagt Elia. „Du gibst Dein ganzes Geld aus, alles was da ist. Du schläfst nicht, du isst nicht. Beim letzten Mal habe ich 2,5 Tage nicht geschlafen. Du verlierst Gewicht. Ich habe Leute gesehen, die innerhalb von 10 Tagen ausgetrocknet sind. Aber dann spürst du, dass du den Verstand verlierst. Wenn man jemand, in gespritzten Zustand erschreckt, dann verwandelt sich die Furcht in eine Paranoia, in Verfolgungswahn. So jemand fängt dann an, sich zu verstecken, macht niemandem mehr die Tür auf, schaltet sein Telefon ab. Es ist erschreckend, dass sich „Salz“ so wahnsinnig begehrt ist, an jeder Ecke“.<br />Und das in einer Situation, wo keinerlei strafrechtliche Verantwortung für den Besitz oder den Verkauf von „Salz“ vorgesehen ist. 
<b>Zugänglich für Schüler</b>
Junge Leute sind nicht die einzige Risikogruppe. „Salz“ wird nicht nur gespritzt, sondern auch geschnüffelt. Deshalb können auch Schüler abhängig werden, selbst Erstklässler. Da legen drei Grundschüler zusammen, jeder 4 Euro (von Mama für´s Frühstück) und schnüffeln in der Toilette einen „Energizer“, den die coolen Typen aus der oberen Klassen nehmen. Keinerlei Spritzen, da ist ja wohl klar, dass sie keine Drogis sind, keinerlei Geruch. Der Persönlichkeitsverfall geschieht in solchen Fällen rasend schnell.
Und die Schüler müssen gar nicht unbedingt zu Dealern gehen. Das Internet ist schnell zur Hand, wo „Salz“ unter dem schönen Namen „legales Kokain“ verkauft wird.
Übersetzung des Artikels „Gorodskije vesti. Novosti Pervouralska“, von Alexander Perminov. Veröffentlich am 02.12.2010.]]></content:encoded>
			<category>News-tdi</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Seit Februar 2012 bieten wir im Slumgebiet Flor de Bastión regelmäßig kreative Workshops für 70-130 Kinder an. </title>
			<link>http://www.tos-ministries.org/nc/start/single-news/datum/2012/03/09/ecuador/</link>
			<description>Da es zu gefährlich für sie ist, auf die Straße zugehen, oder die Mütter den ganzen Tag arbeiten, sind bereits 3-5-jährige den ganzen Tag eingesperrt und auf sich allein gestellt. Sie kommen, um die Tanz-, Handwerk-, Mal- und Spielworkshops zu besuchen und ein offenes Ohr für ihre Nöte zu finden. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon diese einfachen Angebote wie Malen und Zeichnen bedeuten den Kindern ungeheuer viel, weil sie selbst fast keine Spielsachen und gar keine Bastelutensilien besitzen. <br />Auch ältere Teenager bitten darum, teilnehmen zu dürfen und Orientierung für ihr Leben zu erhalten.<br />Für die Zukunft sollen Räumlichkeiten angemietet werden, die den Kindern einen <b>geschützten Ort zum Spielen</b> bieten. Auch eine einfache Versorgung und Materialien für die Workshops sollen gewährleistet werden, damit die Kurse gratis angeboten werden können. Fernerhin soll eine <b>Werkstatt </b>eingerichtet werden, in der Jugendliche eine sinnvolle Beschäftigung und zugleich eine Ausbildung erhalten.
Mehr Informationen <link 1258 - internal-link>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>News-tdi</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neuer Dienst in Ecuador gegründet - zum Download hier klicken</title>
			<link>http://www.tos-ministries.org/nc/start/single-news/datum/2011/11/09/ein-rettungsschirm-fuer-griechenland-zum-download-hier-klicken/</link>
			<description>„Möchtest du mein Baby mitnehmen“, war einer der ersten Sätze von Blanca,  eine von vielen Jugendlichen, die sich jeden Nachmittag ab 16.00h auf dem abschüssigen Fußballplatz neben der kleinen katholischen Kirche treffen, um beim Fußball etwas Abwechslung und Spaß zu finden. Sonst hat sie nicht so viel zu lachen, denn mit ihren knapp 19 Jahren steht sie schon lange auf eigenen Füßen. Mit 15 hielt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News-tdi</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:04:00 +0100</pubDate>
			
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