
Jobst und Charlotte Bittner sind Gründer und Leiter der TOS. Seit Beginn ihres Dienstes schlägt ihr Herz für die Außenseiter der Gesellschaft, sowohl in Deutschland, als auch in anderen Nationen.
Ein von ihnen initiierter Versöhnungsmarsch von Berlin nach Moskau 1993 brachte Tausende Menschen zu Jesus und ließ eine besondere Verbundenheit zu Weißrussland entstehen.
Hier entstand ab 1997 ein sehr erfolgreiches Rehabilitationszentrum für Drogenabhängige, sowie eine ambulante Arbeit. Darüber hinaus entstanden in Griechenland und Sibirien ambulante Rehabilitationsprogramme für Drogenabhängige.
Zeitgleich entstand die Vision, 50 Transformatorenhäuser für Straßenkinder in Lateinamerika aufzubauen. Seit 1998 wurden in Lateinamerika durch ihren Dienst Transformatorenhäuser und eine Kindertagesstätte für Straßenkinder in Argentinien, Bolivien, Peru und Paraguay mit der Vision gegründet, diesen Kindern ein Zuhause und die Chance auf eine erfolgreiche Zukunft zu geben.



